Samstag, 9. Juni 2012

Die Weite des Himmels

Und dann war da ja noch der Teil 0 oder 5 der Otori-Saga...

Hach, hach....  seufz - leider gestern ausgelesen.


















Mal wieder in der weltbesten Bücherei gefunden - bei den Jugendbüchern. Und ich finde, da gehört es gar nicht hin!

Klappentext:

Die Weite des Himmels ist zugleich Anfang und Ende um den Clan der Otori. Nun endlich schließt sich der erzählerische Kreis und wir erfahren die Geschichte von Lord Otori Shigeru.

Der junge Shigeru, von Geburt an durch seine Erziehung auf seine Rolle als Clanführer vorbereitet, erkennt schnell, dass dem Mittleren Land große Gefahr droht - durch Verrat innerhalb des Clans ebenso wie durch Iida Sadamu von den Tohan. Shigeru muss die Gefahren des Krieges und der Liebe kennenlernen und sich bald allein auf seine Klugheit, seine Tapferkeit und sein gutes Herz verlassen. Diese bewahren ihn zwar nicht vor schrecklichen Verlusten und Niederlagen, aber sie helfen ihm doch, mit Anstand und Würde die Unbilden des Schicksals zu ertragen.


Da ich ja ganz brav bin und mit Band 1 begonnen habe, beginnt die Geschichte bei mir hiermit:

Takeos Familie wird ermordet, er selbst wird von Otori Shigeru vom Clan der Otori gerettet. Nun erhebt der geheimnisvolle Stamm Anspruch auf ihn und er gerät immer tiefer in eine Welt der Lügen und Geheimnisse. 

In der Saga über den Clan der Otori verflechten sich Ehre, Rache un Schicksal zu einer großartig  erzählten Geschichte. Gebannt folgt der Leser den Abenteuern von Takeo un der schönen Kaede, die in einer Welt voller Intrigen um ihre Liebe und ihren Herrschaftsanspruch kämpfen müssen. Wird sich die große Prophezeiung, die einst gemacht wurde, erfüllen?

(Zusammenfassung aus dem Anhang in "Die Weite des Himmels")








Teil 1 "Das Schwert in der Stille" fehlt hier auf dem Foto.









Dass ich den eigentlichen ersten Teil zum Schluss gelesen habe, fand ich gar nicht schlimm - im Gegenteil. Vieles von der Handlung, die gleichzeitig stattgefunden hat, kennt man dann schon. Die Perspektive ist eine andere - und deshalb umso interessanter. Meiner Meinung nach steigert sich die Autorin von Band zu Band - was eben mit diesem wunderbaren Teil "Die Weite des Himmels" endet.

Ich hätte jedenfalls nach dem fünften (ersten) Teil wieder von vorn beginnen können, um die Geschichte nochmal zu lesen. Woran ich mich allerdings trotzdem nicht gewöhnen werde, ist, dass die Japaner immer zuerst den Nachnamen nennen...

Fazit: absolut empfehlenswert.























Alle fünf Bände geschrieben von Lian Hearn, erschienen im Carlsen-Verlag

Wenn Ihr mehr Infos wollt: hier

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